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Weisheiten-Sammlung

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
so trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten,
Aufgaben zu vergeben und Arbeiten einzuteilen,
sondern lehre die Männer die Sehnsucht
nach dem weiten endlosen Meer.
(Antoine de Saint-Exupery)

Schatten, die auf unser Leben fallen,
sind nichts anderes als ein sicheres Zeichen dafür,
dass es irgendwo ein Licht geben muss,
das es sich lohnt zu suchen.

(unbekannt)

Man bleibt jung,
solange man noch lernen,
neue Gewohnheiten annehmen
und Widerspruch ertragen kann.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Die Pflanze gleicht den eigensinnigen Menschen,
von denen man alles erhalten kann,
wenn man sie nach ihrer Art behandelt.
Ein ruhiger Blick, eine stille Konsequenz,
in jeder Jahreszeit, in jeder Stunde das Gehörige zu tun,
wird vielleicht von niemand mehr als vom Gärtner verlangt.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat,
sich selbst zu beherrschen

(Albert Schweitzer)

 

Es ist nicht das Unbekannte,
vor dem wir Angst haben müssen,
es ist das Bekannte,das wir fürchten sollten.
Das Bekannte, das sind die rigiden Muster
unserer vergangenen Konditionierung.
Sie halten uns in den gleichen rigiden Verhaltensmustern gefangen.
Wenn wir aber in jedem Augenblick unseres Lebens
in das Unbekannte treten können, dann sind wir frei.
Und das Unbekannte, das ist das Feld unendlicher Möglichkeiten,
das Feld reinen Potentials, was wir wirklich sind.

(Deepak Chopra)

Wenn uns etwas aus dem gewöhnlichen Gleise wirft,
bilden wir uns ein, alles sei verloren.
Dabei fängt nur etwas Neues, Gutes an.
Solange Leben da ist,
gibt es auch Glück.

(Leo Tolstoi)

Die Wahrheiten,
die wir am wenigsten gerne hören,
sind diejenigen,
die wir am nötigsten kennen sollten.

(George Bernard Shaw)

Treue zu einer festgefahrenen Meinung
hat noch nie eine Kette gesprengt
oder eine menschlische Seele befreit.

(Mark Twain)

Das Glück liegt in uns,
nicht in den Dingen.

Oft begegnet man dem Schicksal
auf der Straße, die man einschlug,
um dem Schicksal zu entkommen.

(Französisches Sprichwort)

Zu schauen ist eine Sache.
Zu sehen, worauf du schaust, ein andere.
Zu verstehen, was du siehst, eine dritte.
Zu lernen von dem, was du verstehst, ist wieder etwas anderes.
Zu handeln nach dem, was du gelernt hast,
ist alles worauf es ankommt.

(Weisheit aus dem Tao)

Große Siege werden durch den Mut errungen,
größere durch die Liebe,
die größten durch Geduld.

(Peter Rosegger)

Böse Zungen tun dreifach weh:
dem, der spricht,
dem, über den gesprochen wird,
und dem, der zuhört.

(Jüdisches Sprichwort)

Glück ist nicht zu haben, was man will,
sondern zu wollen, was man hat.

Der Unterschied zwischen einem erfolgreichen Menschen und Anderen
ist nicht der Mangel an Stärke,  nicht der Mangel an Wissen,
aber eher der Mangel an Willenskraft.

(unbekannt)

Begrenzt ist das Leben, doch unerschöpflich die Liebe.

Die Hummel wiegt 4,8 Gramm.
Sie hat eine Flügelfläche von 1,45 cm2,
bei einem Flächenwinkel von 6 Grad.
Nach allen Gesetzen der Aerodynamik
kann die Hummel nicht fliegen.
Der Hummel ist das egal.

(Friedrich Eickhoff) 

Uns treffen
ohne uns zu verletzen
uns loslassen ohne uns zu verlassen
uns auseinandersetzen
ohne vom Stuhl zu fallen
uns beistehen
ohne uns auf die Füße zu treten
uns fetzen
ohne uns zu zerfetzen
uns vertrauen
ohne uns falsche Hoffnungen zu machen
uns geben
ohne uns etwas zu vergeben
uns herausfordern
ohne etwas zu fordern
und erkennen ohne zu glauben
jetzt wüssten wir
wer wir sind.

(Verfasser unbekannt)

Hier, im Nordosten, in New Jersey fühle ich mich zuhause.
Es ist die Landschaft aber es steckt noch mehr dahinter.
Menschen, die dem Pfad folgen, auf dem ich mich befinde,
sind dazu angehalten, sich ihrer selbst zu erinnern, der Essenz.
Hinter dem Verstand, den Gefühlen und Empfindungen
jenen Platz zu finden und dort zu verweilen, während man
seinen ganz normalen Alltag lebt. Es ist eine Art Meditation,
die nur wenige mehr als zwei Sekunden schaffen.
Aber selbst wenn es nur eine Sekunde gelingt -
dort ist die wahre Heimat.

(Keith Jarret)

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