­

 

­
­

Kontakt

Telefon: 06327 976 78 78
E-Mail: info (at) taichi-nw.de

 

 

Weisheiten-Sammlung

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben,
sondern zu viel Zeit, die wir nicht nützen.

(Seneca)

Nur in vorbereitetem Herzen
kann ein neuer Gedanke Wurzel fassen und groß werden.
Sich vorbereiten, sich zubereiten, den Acker lockern,
für das Beste Korn, ist alles.

(Christian Morgenstern)

Das  Verlangen nach Vollkommenheit ist selten förderlich.
Wie viel Gutes unterbleibt,
weil der Gedanke an die Unmöglichkeit,
etwas Vollkommenes zuwege zu bringen uns zurückhält.

(Hans Margolius)

Liebe alle und liebe alles !
Suche die Begeisterung und die Ekstase der Liebe.
Und halte diese, deine Begeisterung hoch,
denn sie ist ein großes Geschenk Gottes,
das nicht vielen verliehen wird.
Nur den Auserwählten.

(Starez Sossima / Dostojewski)

Es ist so angenehm, zugleich die Natur
und sich selbst zu erforschen,
weder ihr noch dem eigenen Geist Gewalt anzutun,
sondern beide in sanfter Wechselwirkung
miteinander ins Gleichgewicht zu bringen.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Das Wasser haftet nicht an den Bergen,
die Rache nicht an einem grossen Herzen.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

(Laotse)



Ich setzte meine Reise durchs Leben fort,
schwungvoll den Weg entlang,
mit einem freudigen Lächeln auf meinem Gesicht.
Ich war mit Schlamm bedeckt von Kopf bis Fuß,
aber so glücklich, dass ich mich ertappte,
wie ich lachte und weinte zugleich.

(Hakuin)


Was die Zeit angeht, so ist sie doch  wie alles im Leben ein Prioritätenspiel.
Man entscheidet sich immer für das was einem in diesem Moment wichtig ist.
Tiefer zu Grunde liegt immer, bewußt oder meistens unbewußt, die Frage:
Bringt es mir Freude, oder hilft es mir Leid zu vermeiden.
Es kommt immer darauf an, was wir mit einer Aktion verknüpfen - Freude oder Leid.
Haben wir die Assoziation von Freude, finden wir immer Zeit für etwas.
Verknüpfen wir Mühe,  assoziieren wir Leid und finden tausend Ausreden,
warum wir für etwas keine Zeit finden.

 

Daher gilt:

Wer will, findet Wege,
Wer nicht will, findet Gründe.

(Quelle unbekannt)

 

Es ist nicht genug zu wissen,
man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss es auch tun.

(Goethe)

Bedenke, was Du bist:
vor allem ein Mensch,
das bedeutet ein Wesen,
das keine wesentlichere Eigenschaft besitzt,
als seinen freien Willen.

 

(Epiktet)

 

Der Verstand kann uns sagen,
was wir unterlassen sollen,
aber das Herz sollten wir konsultieren,
wenn wir wissen wollen,
was wir tun müssen.

(Anni Girardot)

Was hast Du zu befürchten? Nichts.
Wen musst Du fürchten? Niemanden.

Warum?
Weil der, der sich mit Gott verbündet,
drei großartige Vergünstigungen genießt:
  • Allmacht ohne Macht,
  • Rausch ohne Wein,
  • Leben ohne Tod.
(Franz von Assisi)

 

Die Managerkrankheit ist eine Epidemie,
die durch den Uhrzeiger hervorgerufen
und durch den Terminkalender übertragen wird.

(John Steinbeck)

Wer fragt, ist ein Narr - fünf Minuten lang.

 

Wer nicht fragt, ist ein Narr - sein Leben lang.

 

Ein religiöser Lehrer sprach jeden Morgen
zu seinen Schülern über Güte, Schönheit und Liebe.
Eines Morgens wollte er gerade damit beginnen,
als ein kleiner Vogel aufs Fensterbrett geflogen kam,
die Menschen nicht bemerkte und aus voller Brust zu singen begann.
Nach einer Weile verschwand er wieder.
Der Lehrer stand auf und sagte: "Für heute morgen ist es genug."

(James von Praagh)

Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall.
Man muß, solange man lebt lernen, wie man leben soll.

(Seneca)

Große Chancen haben eine Neigung,
uns in der Maske von Unannehmlichkeiten zu begegnen.

(Ron Fischer)

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Unser Ziel sollte nicht durch die acht weltlichen Prinzipien verwässert oder gar zerstört werden, als da sind:

Gewinn oder Verlust,
Freude oder Schmerz,
Lob oder Tadel,
Ruhm oder Verachtung.

(Aus dem Buddhismus)

Du hast Fragen?

Ruf uns an unter 06327 976 78 78

 

­